Aktuelle Beiträge

There's more to Japan...
Happy New Year! Yoshi Kato's new website is now online!...
gizzy duststar - 1. Jan, 14:38
Einmal noch: MIMAMUSCH...
Ihr dürft Euch freuen!!! M I M A M U S C H kommt wieder:...
gizzy duststar - 9. Okt, 16:56
Schade, aber ich freue...
Schade, aber ich freue mich schon seeehr auf die Website!...
Kether - 1. Jul, 13:10

Body Count

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Sonntag, 8. April 2007

These are a few...

... of my favourite things!

Raindrops on roses and whiskers on kittens...

Cream coloured ponies and crisp apple strudel...

When the bee stings
When the dog bites
When I'm feeling bad
I simply remember my favourite things
And then I don't feel so sad

don't worry


"My favourite things" - SelmaSongs / Björk
Foto: copyleft by gizzy duststar

Dienstag, 20. März 2007

Mein liebster Körper-Teil II

Da sich erst eine Person* für meine Aktion gemeldet hat, zeige Euch ein Beispielbild für "Mein liebster Körperteil", um Euch die Scheu zu nehmen:

meine schulter

Copyleft by the Monty Python's Flying Cricket


So und so ähnlich könnten die Fotos gestaltet werden.
=O)
g#

* Eine Welle für Mireth!

Das grüne Fenster

das grüne fenster

Donnerstag, 15. März 2007

Ich und mein liebster Körperteil

Guten Morgen!
Ein neues Projekt! Irgendwo müßte hier der Entwurf herumliegen... *raschel* *fluch* *wühl*

"Ich und mein liebster Körperteil"
ist ein Fotoprojekt, bei dem ich für einen Online-Kalender (keine kommerzielle Nutzung) Freundinnen und Freunde, (Seelen)Verwandte und Zufallsbekanntschaften mit ihrem Lieblings-Körperteil ablichten möchte.
Voraussetzung: Gesicht und liebster Part sind auf dem Bild erkennbar und entblößt.
Ob das Ganze aus- oder anzüglich wird, liegt also an Euch. Sämtliche Verrenkungen auf eigene Gefahr!
Ideal wär, wenn wir uns in Wien was ausmachen könnten - Kontakt: ICQ 173529716 oder über Flickr (siehe linke Spalte).
Alles Liebe und (hoffentlich!) hasta pronto,
Doña Duststar

Freitag, 9. März 2007

Gratis Umarmung / Free Hugs

Gestern im Jonasreindl, aka Schottentor-Passage, wo sich die momentan vielbeachtete Kaffeeküche befindet, lief die Free Hugs Campaign. Klar ließ ich mich umarmen!
Hemmungen fremden Menschen gegenüber abbauen gibt einen ungeheuren Kick, find ich. Das kenn ich von Körperrhythmustanz- und bewußtseinserweiternden Bewegungskursen, die in Gruppenkuscheln ausarten. ;o)
Sollte das eine/r der Wiener Free Hugs Initiator/inn/en lesen: nächstes Mal will ich mitmachen!

Bei einer anderen Gelegenheit:

Montag, 5. März 2007

Japanese Dolphin Massacre



Heul.

Psychozufallyse

Ihr wolltet es so...

hexenhasel

@ syro0 - „zu gleichen teilen schwämme, moos, borkenkäferbohrlöcher, und kleine gesichter, die mich anstarren“
Und
@ turntable – „eine verdammte ameisenstraße“
Kleine Tiere und Ungeziefer sind die Vertreter von kleinen Kindern, z.B. der unerwünschten Geschwister; mit Ungeziefer behaftet sein ist oft gleichzusetzen mit Gravidität.

@ roland_and_his_burning_nose - „eine landschaft aus einem heißluftballon“
Als ein ganz rezentes Symbol des männlichen Genitales ist das Luftschiff zu erwähnen, welches sowohl durch seine Beziehung zum Fliegen wie gelegentlich durch seine Verwendung eine solche Assoziation rechtfertigt.

@ Mireth - „’nen darm
Und
@ mart - „darmschlingen, abdomen leer“
Am Ende Eurer Phantasie wird sich der provokante Leibreiz demaskieren: das erregende Organ und dessen Funktion stellen sich in den Mittelpunkt. Hier, jetzt, für immer.

@ StrangeGuy - „ein gesicht, aber auf der linken seite ... der eine tiefere schnitt ist dann das auge“
Und
@ Rucola – „mann mit einer metallplatte am gesicht und einem großmutter-häkel-mützchen ins gesicht gezogen, um siesta zu halten“
Selbst das Auge, das Ohr, der Mund kann als weibliche Genitalöffnung gedeutet werden. Der Schnitt nimmt den Austritt von Körpersäften vorweg. Häkelmützchen repräsentieren bei Berkel (1912) die mittelalterliche Schmiedekunst im Allgemeinen und ornamentverzierte Keuschheitsgürtel im Besonderen.

@ das christkind – „der mond... ein teil vom mond... der hat auch löcher und ist auch immer schwarz-weiß ...“
Die Lokalität, aus der man geboren wird, erkennt man, wenn man den mutwilligen Sinn von "la lune" im Französischen denkt. Der schwarz-weiße Mond ist dann der blasse Popo.

@ Kether - „Zwei Hunde oben rechts...einen fisch...und mit viel phantasie einen tiger in seitenansicht“
Dämonomanie, eindeutig. Rechtsseitig.