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Dienstag, 4. März 2008

Neid

29.2. FH1

FH St. Pölten

29.1. FH2

Dienstag, 19. Februar 2008

Misik Mania

* in der TAZ
* im Standard
* in Eigenregie

"Der Marxismus - eine Hautkrankheit?

Einen neuen originellen Beitrag zur Geistesgeschichte des Marxismus lieferte nun der britische Dermatologe Sam Shuster im British Journal auf Dermatology. Karl Marx, der schon früh an schmerzhaften “Karbunkeln” litt, wie er es nannte, laborierte in Wirklichkeit an der chronischen Hautkrankheit Hidradenitis Suppurativa. Eine Krankheit mit tiefgreifenden psychologischen Wirkungen. Wer sie hat, fühlt sich nicht wohl in seiner Haut, leide unter “psychischer Entfremdung”. Und, ha, fragt Shuster: Hat Marx nicht die Theorie von der “Entfremdung” aufgestellt? Eben…

Eine Idee, die demnach Marx’ schmerzendem Hintern entsprang, gewissermaßen dem Motto entsprechend: das Sein bestimmt das Bewußtsein. In dem Fall: Das Unwohlsein bestimmt die Theorie. Nun, der Hautarzt spekuliert wohl etwas wild. Das Konzept “Entfremdung” war zentral im Denken des jungen Marx, und der war noch recht gesund. Erst in späteren Jahren quälte ihn die Krankheit zunehmend, so dass er oft nur am Bauch liegend schreiben konnte, weil Gesäß- und Genitalbereich von schmerzenden Wucherungen übersät waren. Wenn schon, dann war seine Analyse der kapitalistischen Produktionweise, wie er sie in seinem Lebenswerk “Das Kapital” vornahm, von der verdüsterten persönlichen Situation des Autors eingefärbt. Was übrigens, dafür braucht es keine historische Dermatologie, selbst Marx’ engsten Freund, Friedrich Engels, auffiel: “Bogen 2 namentlich trägt ein etwas gedrücktes Karbunkelgepräge”, schrieb der an seinen Kumpel, nachdem er die Fahnen den “Kapitals” gelesen hat. Marx selbst tat seiner Hoffnung Ausdruck, dass “die Bourgeoisie ihr ganzes Leben lang an meine Karbunkeln denken wird”. Eine Hoffnung, die nicht wirklich enttäuscht wurde."

Quelle: http://taz.de/blogs/misiksmeinungen/2007/11/05/der-marxismus-eine-hautkrankheit/ Zugriff am: 19.2.2008

Zusammenhänge zwischen seinen Lehren und Krankheiten wurden auch bei Martin Luther festgestellt. Ebenfalls humouristisch angehaucht, jedoch mit einer anderen medizinischen Erklärung. "Die Geschichte des Abendlandes hätte einen anderen Verlauf genommen, hätte Luther seine Küche reformiert anstatt seine Kirche."
(aus: "Geschichten aus der Weltgeschichte" von E.W. Heine, erschienen 2003 im Diogenes-Verlag)
Darüber diskutiert wird im Seniorentreff.

Mittwoch, 6. Februar 2008

Japanese Pranks

Wir müssen Yoshi retten!!!

Dienstag, 5. Februar 2008

Missing *Ink III

Human Creations x 2

* Persönlichkeitspsychologie

* The New Order
Warum Gentechnologie, wenn's Photoshop gibt?

Montag, 14. Januar 2008

TOKYO FIST (1995)

Recovery

tokyofist

Finally, I watched the last Shinya Tsukamoto of my library. And it started to haunt me in my dreams. Actually, not the film itself, but what I would write about it.
Somebody posted, that if you didn't like Raging Bull, you will not stand "Tokyo Fist" either. But I found it is much more entertaining than the Scorsese saga - at the same level of method acting efforts.
Kahori Fujii ("Hizuru") is adorable as she stands under the highway bridge in a blue apron with a giant daikon (okay, that might be a tautology now, but anyway) in her hand. While her future husband and his ex-schoolmate box for her, she develops a piercing fetish.
Althought in many scenes a huge question mark appeared above my head, Shinya Tsukamoto tells a story this time, almost chronologically. What starts as a highschool drama ends as a sadomaso love triangle.
The soundtrack mimics the Tetsuo-sound, but in my opinion it doesn't suit this movie perfectly.
I think you will be glad to hear that there's also a "Moshi-moshi?-scene.